Montag, 11. Dezember 2017
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Erkrankungen unserer Vierbeiner

Wenn eins unserer Tiere erkrankt, dann leiden wir selbst mit. Oftmals wissen wir nicht, wo es ihnen wehtut oder welche Krankheit sie haben; denn sie können es uns ja nicht mitteilen. Viele Erkankungen lassen sich aber infolge bestimmter Symptome zumindesten vermuten; der Gang zum Tierarzt sollte jedoch immer an oberster Stelle stehen, und bei einer lebensbedohlichen Situation sollte sofort gehandelt und im Notfall eine Tierklinik aufgesucht werden.
 

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Ein guter Tierarzt führt eine gründliche Untersuchung des Tiers durch und versucht mit Hilfe verschiedener Diagnose-Verfahren herauszubekommen, um welche Erkrankung es sich handelt. Wie in der Menschen-Medizin auch, wird er nicht einfach irgendein Mittel verabreichen, ohne zu wissen, was mit dem Tier wirklich los ist. Aber er wird vielleicht ein Fieber senkendes Mittel einsetzen, wenn erhöhte Temperatur festgestellt wird, und er wird eine Blutuntersuchung in die Wege leiten, um herauszubekommen, was mit dem Tier los ist.

Nur in seltenen Fällen, in denen dringend ein wichtiger Wert erhoben werden muss, machen Blutanalysen aus Tierarztpraxen Sinn; denn kleine Laborgeräte aus der Tierarztpraxis verfügen in der Regel nur über eingeschränkte Analyse-Möglichkeiten. Um Hinweise auf schwere Erkrankungen zu gewinnen, sind umfassende Blutanalysen aus einem großen tierärztlichen Labor daher sinnvoller und in der Regel sogar auch günstiger. Dazu muss der Tierarzt lediglich das Blut abnehmen und ins Labor schicken. In den meisten Fällen sollte das Tier dafür mindestens 8 Stunden nüchtern sein.

Auch eine Röntgenuntersuchung oder ein Ultraschall können Sinn machen, bei Hautsymptomen ein Hautgeschabsel und/oder der Einsatz einer Woodschen Lampe, um eine bestimmte Pilzsorte auszuschließen. Wenn die Blutwerte und andere Symptome auf eine innere Erkrankung hinweisen, dann wird ein guter Tierarzt auch die Überweisung zu einem Tierinternisten empfehlen. Es gibt übrigens mittlerweile Spezialisten in fast allen Bereichen der Tiermedizin, angefangen bei A wie Augentierarzt bis Z wie Zahntierarzt. Eine Spezialistensuche befindet sich hier: http://www.tierklinik.de/spezialisten

Auch wenn eine Untersuchung durch einen Tierarztspezialisten in der Regel teurer ist als in einer Tierarztpraxis für Allgemeinmedizin, so gebe ich zu bedenken, dass oftmals viele ergebnislose Besuche und Therapieversuche den Tierhalter teurer zu stehen kommen können als eine aufwändige, aber fachbezogene Diagnostik bei einem Veterinär-Spezialisten, der über die entsprechenden Kenntnisse und Methoden und über die notwendigen Spezial-Gerätschaften verfügt. Beispiele: 

Eine Herzerkrankung bei Katzen kann in der Regel weder durch Abhören noch durch normales Röntgen diagnostiziert werden; ein Kardiologe aber verfügt über das entsprechende Ultraschall-Gerät mit Color-Doppler. - Auch FORL, eine gravierende Zahnerkrankung bei Katzen, lässt sich weder mit dem bloßen Auge noch in den meisten Fällen mit einem normalen Röntgenapparat diagnostizieren; der Tierzahnarzt aber verfügt über die Möglichkeit digital zu röntgen und die Erkrankung auf diese Weise zu erkennen. Zu Krankheiten, mit denen wir bei unseren Tieren schon in Berührung gekommen sind und/oder uns näher befasst haben, gibt es Informationen auf den jeweiligen Seiten unter Hundekrankheiten oder Katzenkrankheiten

 

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