Montag, 11. Dezember 2017
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Hundekrankheiten

Machen wir uns nichts vor: Die meisten Erkrankungen unserer Hunde sind die Folge der Fütterung einer nicht artgerechten Nahrung. Es geht nicht nur um die hochverarbeiteten Stoffe im Futter, die rein gar nichts mehr mit natürlicher Nahrung zu tun haben, sondern auch um die minderwertigen Proteine, die fast allesamt aus Abfallstoffen der Tierverwertung stammen, und es geht auch noch um die vielen Zusatzstoffe, von denen einige sogar giftig sind. (Vgl. dazu auch den Beitrag von Dr. Becker: Proteine - Fundament der Gesundheit).

Aber nicht nur die Ernährung, auch die vielen chemischen Stoffe, die durch Wurmkuren und jährliche Impfungen in unsere Hunde gelangen, können krank machen. Allergien, Leber/Nierenerkrankungen, Tumore und Erkrankungen des Verdauungstrakts, des Hormonsystems sind oftmals die Folge von zu vielen Giften im Laufe eines viel zu kurzen Hundelebens. (Vgl. hier auch den Beitrag "Warum haben Hunde und Katzen so häufig Krebs, Epilepsie, Krankheiten des Verdauungstrakts, Allergien und kaputte Gelenke".)

Eine typische Hundekrankheit ist die Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Wissenswertes zu dieser Erkrankung findet ihr hier:

 

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