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Montag, 11. Dezember 2017
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Die Schilddrüsenüberfunktion der Katze (Hyperthyreose)



Die Schilddrüsenüberfunktion ist mittlerweile eine der häufigsten hormonellen Erkrankungen der älteren Katze. In den meisten Fällen handelt es sich um eine gutartige Zellwucherung eines oder beider Schilddrüsenlappen. Hier werden im Übermaß Schilddrüsenhormone produziert, was in der Folge zu einer "Anheizung" des gesamten Stoffwechsels führt, einhergehend mit hohem Blutdruck, gesteigertem Appetit (bei gleichzeitigem Gewichtsverlust) sowie mit verstärkter Flüssigkeitsaufnahme und Urinabsatz. Oftmals ist das Fell struppig oder fettig. Meistens fällt dem Tierhalter die Erkrankung aber erst sehr spät auf, da die Katze ja vital wirkt. Erst wenn sie abnimmt und immer mehr trinkt und uriniert, wird klar, dass etwas nicht stimmen kann.
  
Vermutete Ursachen
 
In der Fachwelt wird diskutiert, ob diese Erkrankung einfach nur deswegen zunimmt, weil unsere Katzen aufgrund der flächendeckenden veterinärmedizinischen Versorgung  immer älter werden, so dass sie vorher gar nicht auftreten konnte. Vermutet wird aber auch, dass die vermehrt gestellte Diagnose der Hyperthyreose möglicherweise auch am verbesserten veterinärmedizinischen Vorsorgeverhalten und Bewusstsein liegt.

Andere AutorInnen bringen das verstärkte Auftreten von Hyperthyreose in Zusammenhang mit verschiedenen Umwelt- bzw. Ernährungsfaktoren.
 
Eine Annahme ist, dass die Zunahme der felinen Schilddrüsenerkrankungen evtl. auf ein Zuviel an Jod im Katzenfutter zurückzuführen ist. Dazu fehlen allerdings Testungen, die auch recht schwer zu realisieren sind, da die Supplementierung von Katzenfutter mit Jod von Hersteller zu Hersteller variiert und sich auch ständig ändert.

Ebenfalls im Verdacht einer ungünstigen Wirkung auf die Schilddrüsenfunktion stehen bromhaltige organische Chemikalien (PBDE), die als Flammschutzmittel in vielen Kunststoffen und Textilien enthalten sind und in privaten Haushalten eingesetzt werden. In einer Studie, die einen Zusammenhang zwischen diesen Substanzen und Schilddrüsenüberfunktion untersuchte, wurden bei 23 Katzen (elf davon mit Hyperthyreose) dreimal höhere PBDE-Werte gemessen als bei den gesunden Katzen. Zudem hatten vor allem Wohnungskatzen besondere hohe Werte (vgl. 1).

Es existiert noch eine weitere zweijährigen Studie, die ebenfalls die mögliche Verbindung zwischen PBDE und der Schilddrüsenüberfunktion von Katzen untersucht (vgl. 2).
 
In einer anderen groß angelegten amerikanischen Studie an fast 170.000 Katzen, die sich über einen Zeitraum von 20 Jahren erstreckte und im Jahre 2004 abgeschlossen wurde, geht hervor, dass möglicherweise der chemische Weichmacher Bisphenol A (BPA) eine Rolle bei der eklatanten Zunahme der Hyperthyreose der Katze spielt. Bei dieser Substanz, die in vielen Kunststoffprodukten, z. B. in manchen Babyflaschen enthalten ist und deswegen auch in Deutschland ins Gerede kam, wird ein Einfluss auf das menschliche und tierische Hormonsystem angenommen. Er wurde Jahrzehnte lang zur Innenbeschichtung von "Ring-Pull"-Dosen verwendet und gelangte auf diese Weise in das Katzenfutter (vgl. 3).



Symptome der Hyperthyreose

Folgende Anzeichen für eine Schilddrüsenüberfunktion lassen sich bei Katzen mit Schilddrüsenüberfunktion beobachten:
 
- Gewichtsverlust
- gesteigerter Appetit bis Fressgier (Polyphagie)
- abnehmender Appetit (10%)
- Lethargie (10%)
-Herzunregelmäßigkeiten (10%)
- vermehrtes Trinken (Polydipsie)
- vermehrtes Urinieren (Polyurie)
- Erbrechen
- Aggressivität, Nervosität, Unruhe, Angstverhalten
- Gelegentlich Durchfall
- struppiges Fell, ungepflegt aussehendes Fell, kahle Stellen durch vermehrtes Putzen und Lecken
- Aufsuchen kühler Plätze
 
Auswirkungen
 
Da bei der Schilddrüsenüberfunktion der Stoffwechsel auf Hochtouren läuft, entsteht ein erhöhter Energiebedarf. Eine hyperthyreote Katze hat in der Regel ständig Hunger, frisst gierig und schnell, nimmt aber meistens trotz vermehrter Nahrungsaufnahme  ab, da Fett und Protein in hohem Maße verloren gehen. Ungefähr 10% der hyperthyreoten Katzen zeigen Symptome wie Appetitlosigkeit und Lethargie, oftmals verbunden mit Herzproblemen.

Der  verstärkte Blutdurchfluss und Sauerstoffbedarf beeinflussen auch den Herzmuskel und den Blutdruck. Bei länger anhaltender Hyperthyreose kann der Augeninnendruck steigen, und es kann zu Netzhautablösung und Augenblutungen kommen.
 
Herzversagen kann ebenfalls bei länger bestehender Hyperthyreose auftreten, vor allem, wenn eine kardiale Vorerkrankung gegeben ist.

Obwohl die Schilddrüsenüberfunktion nicht direkt zur Nierenfuntkionsstörung führt, sind der renale Blutfluss und die glomuläre Filtrationsrate in der Regel erhöht, was den Harndrang beschleunigt und in der Folge natürlich vermehrten Durst nach sich zieht. Ein häufiger Befund bei hyperthyreoten Katzen ist zudem eine leichte Azotämie (Anreicherung des Blutes mit stickstoffhaltigen Endprodukten des Stoffwechsels).
 
Da viele ältere Katzen jedoch gleichzeitig mit der Schilddrüsenüberfunktion auch unter einer Niereninsuffizienz leiden, kann die Hyperthyreose, wenn sie nicht behandelt wird, zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion beitragen. Andererseits wird die Nierenfunktionsstörung aufgrund des "beschleunigten" Stoffwechsels oft "maskiert" und tritt erst bei erreichter euthyreoter (ausgeglichener) Einstellung der Schilddrüse zutage.
 
Der überhitzte Stoffwechsel der Schilddrüsenpatienten beeinflusst auch die Darmtätigkeit: Es kann sowohl zu Durchfällen als auch zu Erbrechen kommen.

Diagnostik
 
Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, deren Symptome denen der Schilddrüsenüberfunktion ähneln. Vor allem zu nennen sind da Cushing (Überfunktion der Nebennierenrinde - vgl. Cushing bei Katzen) und Diabetes (vgl. Diabetes bei Katzen). Auch andere Erkrankungen wie diverse Darmerkrankungen, Pankreasinsuffizienz, primäre Lebererkrankungen, primäre Herz-/Lungenerkrankungen sollten aufgrund ähnlicher Symptomatiken oder Laborergebnisse in Betracht gezogen bzw. ausgeschlossen werden.

Dazu dienen im Verdachtsfall die entsprechenden Laboruntersuchungen, eine professionelle Herzdiagnostik mittels Sonografie, Röntgen sowie Blutdruckmessungen, Sonografie der Nieren und Nebennieren.
 
Die Diagnose der Schilddrüsenüberfunktion erfolgt mittels

- Ertasten der Schilddrüse (meistens ist eine Vergrößerung deutlich tastbar),
- Sonografie der Schilddrüse oder (seltener) Schilddrüsen-Szintigrafie
- Testung der Laborparameter T4 und fT4,
- im Zweifelsfall weitere Funktionstests und/oder TRH- Stimulationstest

In der Regel führen die vom Tierhalter beschriebenen Symptome sowie weitere diagnostische Methoden wie das Ertasten einer vergrößerten Schilddrüse und das Vorhandensein einer deutlichen Erhöhung des Parameters T4  zur Diagnose Hyperthyreose.
 
Sollte T4 im Normalbereich liegen, muss allerdings berücksichtigt werden, dass verschiedene andere Erkrankungen, die nicht mit der Schilddrüse zusammenhängen, die Werte nach unten drücken können (s.o.). Auch eine Reihe von Medikamenten, z. B. Glucokortikoide (kortisonhaltige Mittel), können zu einer Erniedrigung des T4 führen, so dass der T4-Wert trotz bestehender Schilddrüsenüberfunktion im Normalbereich liegen kann. Umgekehrt können aber auch die Zuckerwerte bei Katzen mit gleichzeitig vorhandenem Diabetes nach medikamentöser Behandlung der Schilddrüse deutlich sinken.

Bei den gleichen Verdachtssymptomen, aber nur geringer oder fehlender Erhöhung des T4 sollten daher zunächst zusätzlich der fT4 erhoben und einige Wochen später noch einmal beide Schilddrüsenhormone getestet werden. Erst bei weiter bestehendem Verdacht - aber unauffälligen Werten - müssten dann die aufwändigeren und für die Katze stressigen Testverfahren (s.o.) durchgeführt werden.
 

 

 

Therapie

Es werden in der veterinärmedizinischen Literatur drei Therapieformen genannt:
 
- die medikamentöse Therapie
- die Radio-Jod-Therapie
- die Thyroidektomie (Entfernung der Schilddrüse)
 
Die medikamentöse Therapie erfolgt mittels eines Thyreostatikums (eines Medikamentes, das die Schilddrüsenfunktion hemmt). Das Medikament muss lebenslänglich gegeben werden. Der Wirkstoff heißt Thiamazol; auf dem Markt sind beispielsweise die Tierarzneimittel Felimazole und Vidalta. Bis vor wenigen Jahren wurde mit dem Medikament Carbimazol aus der Humanmedizin therapiert, welches als besser verträglich gilt und geringere Nebenwirkungen aufweist.

Carbimazol ist ein sog. Prodrug, das seine Wirkung erst innerhalb des Organismus entfaltet und sich zudem gut dosieren lässt. Im Gegensatz zu Felimazole, das bitter schmeckt, ist Carbimazol "geschmacksneutral" und wesentlich preisgünstiger, darf aber tierärztlich in Deutschland nur verordnet werden, wenn die speziell für Katzen zugelassenen Tierarzneimittel  nicht vertragen werden.

Die Anwendung von Thyreostatika sollte immer die  Einstiegstherapie sein, auch wenn zu einem späteren Zeitpunkt eine Radio-Jod-Therapie oder Operation geplant ist. Denn Thyreostatika haben den Vorteil, dass sie in der Dosierung angepasst werden und - im Gegensatz zur Bestrahlung oder Operation - wieder rückgängig gemacht werden können. Nach Absetzen des Medikaments werden bereits nach 24-72 Stunden die Ausgangswerte von vor der Therapie erreicht (vgl. 4).

 

Das ist wichtig, da Thiamazol auch gravierende Nebenwirkungen haben kann. Sie reichen von - meistens nur vorübergehenden - Störungen wie Juckreiz, Erbrechen, Appetitlosigkeit und Lethargie bis hin zu langfristigen Beeinträchtigungen der Blutzellen (Leukopenie und Thrombozytopenie) oder Leberproblemen.

Auch verhindert die medikamentöse Therapie nicht das Wachstum der Schilddrüsenzellen, sondern kann es sogar noch fördern.

Bei Problemen des Verdauungstrakts mit Thiamazol ist daher die transdermale Therapie eine gute Alternative. Ein Gel mit dem Wirkstoff wird in die Innenseite der Ohrmuschel eingerieben. Zur Wirksamkeit existiert eine Studie, deren Zusammenfassung hier abgerufen werden kann. Das Gel ist bislang nur in den USA erhältlich; kann aber von der Apotheke mit der entsprechenden Rezeptur hergestellt werden.
 
Dosierung und Therapiekontrolle
 
Abweichend von den früheren Vorschlägen zur Dosierung von Thyreostatika bei Katzen, die 2 bis 3 mal täglich 5 mg Thiamazol vorsahen, ist "starting low" mittlerweile der Standard. Als Einstiegsdosis vorgeschlagen werden 2 x täglich (am besten alle 12 Stunden) 2,5 mg Thiamazol. Wenn Unverträglichkeiten zu befürchten sind, kann mit 1,25 mg 2 x täglich begonnen werden (vgl. 5 und 6). Das Medikament sollte der besseren Verträglichkeit wegen mit dem Futter verabreicht werden. Carbimazol enthält geringfüg weniger Thiamazol, was bei der Dosierung entsprechend umgerechnet werden müsste (5 mg -Carbimazol entsprechen 3 mg Felimazole).
 
Die Wirkung setzt bereits nach ein bis zwei Wochen ein; die erste Therapiekontrolle erfolgt nach ca. drei Wochen. Diese Kontrollen sollten - wenn möglich - 4-6 Stunden nach der letzten Tablettengabe durchgeführt werden, aber vor allem bei jeder Kontrolle der Vergleichbarkeit wegen zur selben Uhrzeit.

Je nach Testergebnis des T4-Werts wird die Dosierung angepasst. Nach jeder Anpassung sollte erneut und zeitnah getestet werden, wobei die Beobachtung des Verhaltens der therapierten Katze auch eine große Rolle spielt; denn eine Überdosierung von Thiamazol kann zu einer vorübergehenden Schilddrüsenunterfunktion führen mit Symptomen wie Lethargie, Appetitmangel, etc. 

Auch bei einer auf den ersten Blick zufriedenstellenden Einstellung der Schilddrüse sollte alle 3 bis 6 Monate eine Therapiekontrolle stattfinden.

Thema Nieren
 
Da manche ältere Katzen verdeckte Nierenprobleme haben können, sollten vor der Einstellung mit Thyreostatika und bei allen Therapiekontrollen routinemäßig die Nierenwerte erhoben werden. Falls sich die Nierenparameter Harnstoff,  Kreatinin und Phosphat im Verlaufe der Therapie verschlechtern, muss die Dosis von Thiamazol so angepasst werden, dass der T4 im oberen Referenzbereich liegt (vgl. 4 und 7), da eine fortschreitende Niereninsuffizienz als gravierender anzusehen und vor allem schwerer zu behandeln ist als eine Schilddrüsenüberfunktion.

Die Radio-Jod-Therapie

Die Radio-Jod-Therapie ist eine gute Alternative zur lebenslänglichen Medikation mit Thyreostatika und wird in den USA relativ häufig als Standardtherapie eingesetzt. Wie weiter oben erwähnt, ist allerdings die medikamentöse Behandlung mit Thiamazol nicht zuletzt zur Einschätzung der Nierenfunktion eine wichtige Voraussetzung für diese Behandlung.
  
Bei der RJT werden Radionuklide (Iod-131) entweder oral, intravenös oder subkutan verabreicht. Wegen der Radioaktivität muss die Therapie in entsprechenden Einrichtungen durchgeführt und die Katze während mindestens 8 Tagen isoliert werden. Das Radio-Jod vernichtet das tumoröse Gewebe in der Schilddrüse sehr gezielt und hat ansonsten keine Nebenwirkungen.

In Einzelfällen kann es nach Monaten bis Jahren zu einem erneuten Auftreten der Hyperthyreose, bei einigen wenigen auch zu einer Unterfunktion kommen, so dass im letzteren Fall lebenslänglich Hormone substituiert werden müssen.

Leider ist die Radio-Jod-Therapie sehr teuer und wird in Deutschland zudem nur in ganz wenigen Kliniken durchgeführt.

Die Thyroidektomie (Entfernung der Schilddrüse)
 
Die operative Entfernung der Schilddrüse ist ein in der Humanmedizin weit verbreitetes Verfahren, welches aber bei Katzen mit großen Risiken verbunden zu sein scheint. In der Literatur wird zum einen die hohe Professionalität, die ein solcher Eingriff erfordert, betont; zum anderen wird - wie z. B. bei Nelson/Couto ein Bündel von postoperativen Komplikationen aufgelistet (vgl. 8), so dass dieser Eingriff sicherlich nur in Frage kommt, wenn die Katze ansonsten recht stabil ist.  Es finden sich leider kaum Studien und nur ein paar wenige Fallbeschreibungen, die den Erfolg und die Überlebenschancen und -raten dieser Therapiemethode bei Katzen belegen.

P.S. Seit Sommer 2011 gibt es ein Futter auf dem Markt, von dem der Hersteller behauptet, es könne die Schilddrüsenüberfunktion ganz ohne Medikamente regulieren. In diesem Beitrag wird das "Wunder"futter kritisch unter die Lupe genommen

Anmerkung: Dieser Beitrag - sowie auch andere in diesem Portal - ersetzt keinesfalls den Besuch beim Tierarzt!
 
Quellen:
 
1. Dye J.A., Venier M., Zhu L., Ward C.R., Hites R.A. & Birnbaum L.S. (2007): Elevated PBDE Levels in Pet Cats: Sentinels for Humans? Environmental Scientific Technology 41 (18), S. 6350 -6356
2. Mensching D.A., Ferguson D., Bordson G., Scott J., Piwoni M., Beasley V. (2009): The Feline Thyroid Gland: Model for Endocrine Disruption by Polybrominated Diphenyl Ethers? ISTC Research Report Series / RR-115
3. Edinboro CH, Scott-Moncrieff JC, Janovitz E, Thacker HL und Glickman LT (2004): Epidemiologic study of relationships between consumption of commercial canned food and risk of hyperthyroidism in cats. Journal of the American Veterinary Medical Association 224 (6) S. 879-886
4. Renate Hämmerling (2009): Praxis der endokrinologischen Krankheitsbilder bei Hund und Katze, S. 50f.
5. Lauren A. Trepanier, DVM (2007): Pharmacologic Management of Feline Hyperthyroidism. Vet. Clin. Small Anim. 37,  S. 775–788
6. Sylvie Daminet (2008): Management of feline hyperthyroidism. In: Aschenbach JR, Gäbel G, Daugschies A (Hrsg.): Leipziger Blaue Hefte, 4. Leipziger Tierärztekongress, S. 281-283
7. Sylvie Daminet (2008): Renal function in hyperthyroid cats: should we care? In: Aschenbach JR, Gäbel G, Daugschies A (Hrsg.): Leipziger Blaue Hefte, 4. Leipziger Tierärztekongress, S. 276-278
8. R. W. Nelson und Couto, C. G. (2006): Innere Medizin der Kleintiere, S. 770f
Ein Wort zu den Fotos: Alle dort abgebildeten Katzen waren zum Zeitpunkt der Aufnahmen gesund. Die Bilder dienen lediglich der Auflockerung des Textes und sind Eigentum der Verfasserin.

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