Sonntag, 25. Juni 2017
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Ramos-Bärchen gestorben am 02.10.2011

Ramos, ebenfalls ein weißer Schäferhund mit etwas Samojedenblut und schätzungsweise 2003 in Spanien geboren, hatte auch kein schönes Schicksal, weil er wegen gesundheitlicher Probleme seines Herrchens ins Tierheim abgegeben wurde und anschließend in der Tötungsstation landete.

Er wurde zum Glück von deutschen Tierschützerinnen gerettet und nach Deutschland gebracht. Wir haben ihn im Internet gesehen und ihn gleich toll gefunden. So gingen wir ihn  zusammen mit Laika erst einmal "beschnuppern" auf seiner Pflegestelle. Aber das war Liebe auf den ersten Blick von allen Beteiligten, und so wurde er gleich mitgenommen.



Außer einer zuverlässigen Witterung für Wildtiere mit  dem entsprechenden Jagdtrieb brachte Ramos eine sichere Nase für Mülltonnen mit. Ansonsten war er wenig "zivilisiert". So kannte er keine Türen und Treppen oder die Geräusche von Telefon- und Türklingeln. Aber das war kein Problem: Bei allem half ihm seine neue "große Schwester", so dass er bald den Tagesrhythmus und die Gewohnheiten in seinem neuen Zuhause so verinnerlicht hatte, als hätte er nie woanders gelebt.

Ramos strahlte eine unglaubliche Ruhe aus und konnte lachen. Er verstarb plötzlich und gänzlich unvorhergesehen am 02.10.2011. Zu den Umständen seines Todes schreibt Klaus.

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